28/01/2019

Laut einem Bericht der Deutschen Handwerkszeitung geht es der Schwarzarbeit im Friseurhandwerk ordentlich an den Kragen. Wer seine Mitarbeiter schwarz beschäftigt, oder nicht ordnungsgemäß bezahlt, der zahlt am Ende drauf.

"Im Jahr 2018 überprüften Zollbeamte unter Zuarbeit des Bündnisses (Bündnis gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Friseurhandwerk) 1.508 Betriebe. Die Bilanz: 537 abgeschlossene Strafverfahren wegen Abgabenhinterziehung und Leistungsmissbrauch und insgesamt 375 abgeschlossene Ordnungswidrigkeiten,..."

So das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Finanzbehörde und dem "Bündnis gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Friseurhandwerk" (Quelle: www.deutsche-handwerks-zeitung.de
"Verstöße werden empfindlich bestraft", um dem unseriösen Lohndumping entgegenzuwirken. "Arbeitgeber, die den vorgeschriebenen Mindestlohn umgehen, werden in Deutschland mit Geldstrafen bis zu 500.000 € bestraft. Dasselbe gilt, wenn Betriebe Ausländer ohne erforderliche Erlaubnis beschäftigen." (Quelle: www.deutsche-handwerks-zeitung.de)

Ausnutzen von Mitarbeitern lohnt sich nicht. Was sich lohnt ist handwerkliches Können und eine gute Leistung am Kunden.

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Quelle Zitate: 
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/schwarza…/…/382597